»Eine neue, aufregende Stimme im fantastischen Universum. Bestens geeignet für alle, die von mythischen Welten nie genug bekommen können.«
Saarländischer Rundfunk
»Wenn Sie im Urlaub zur Entspannung auf Fantasy schwören, dann lassen Sie sich von diesem Taschenbuch nach Südamerika entführen. [....] Die argentinische Autorin erzählt in starken Bildern von geheimnisvollen Mythen der Ureinwohner. Der erste Band einer Fantasy-Trilogie - sprachgewaltig und voller Poesie.«
Brigitte, Taschenbuch-Tipp
»Fantasy für Jugendliche bei Suhrkamp? Wenn der Verlag Schmökerhaftes suchte, ist er schon immer fündig geworden in Südamerika. Zwar hat die Argentinierin Liliana Bodoc ihre Grenzländersaga für junge Leser geschrieben, doch die Trilogie war bei allen Altersstufen und sowohl bei Kritik wie beim Publikum erfolgreich. ... Bodocs Epos ist eine gelungene Mischung aus Tolkienscher Epik und Mythenmotiven südamerikanischer Ureinwohner - und wie es sich gehört für Fantasy: ein Kosmos zum Eintauchen.«
Neue Zürcher Zeitung
»Durch die detaillierte und realistisch wirkende Schilderung sorgt die Autorin dafür, dass die Leser in die Welt der Fruchtbaren Länder regelrecht eintauchen. Gerade die Schilderungen von Bräuchen und Mythen, die an reale amerikanische Naturvölker erinnern, sorgen dafür, dass ein farbenfrohes, facettenreiches und ansprechendes Gesamtbild entsteht. [...] Die Autorin schafft es die Personen überzeugend darzustellen und dabei ihre Unterschiede zu akzentuieren. Am besten gelingt ihr dies bei ihren beiden Hauptfiguren. [...] Der Roman besticht durch seine an Sagen und Legenden erinnernde und teils fremdartig wirkende Sprache, die eine gewisse Poetizität und einen besonderen Charme besitzt. Durch das behutsame Zusammenfügen von Magie, Mythen und Menschen, erschafft Liliana Bodoc eine Welt, die an den Magischen Realismus anderer südamerikanischer Autoren gemahnt. [...] Wer sich aber auf eine sagenhafte, liebevoll gestaltete und vom Magischen Realismus erfüllte Welt einlassen will, der sollte zu die Die Tage des Hirsches greifen.«
Ingo Gatzer, fantasyguide.de
»Welche Schriftsteller aus meinem Genre ich empfehlen würde? Da fällt mir nur ein Name ein: Liliana Bodoc.«
Ursula Le Guin
»Ein Glücksfall für die Fantasy-Literatur!«
El País
»Die Grenzländersaga bringt nicht nur frischen Wind in die Fantasy-Literatur; sie ist auch ein Bestseller.«
El País
»Wer Harry Potter liebt und den Herrn der Ringe verschlungen hat, wird sich mit der Grenzländersaga in der überreichen Welt der südamerikanischen Legenden und Mythen verlieren.«
La Nación
»Die Tage des Hirsches verbindet die Größe der epischen Erzählungen mit der Zartheit einer poetischen Prosa und besticht durch überzeugende Originalität, sprachliche Schönheit und Fantasiereichtum. Wir stehen vor der Entdeckung einer bedeutenden Stimme der Fantasyliteratur.«
La Mancha
»Bodocs größter Verdienst ist wohl, dass sie keine ihrer Inspirationsquellen verleugnet: Mit einem Bein in der keltischen Tradition, mit dem anderen in der lateinamerikanischen Mythologie, gelingt ihr eine herzhafte Mischung, deren beste Zutat in der Tiefe ihrer Figuren liegt.«
Axxón
»Die Grenzländersaga von Liliana Bodoc ist eine regelrechte Heldentat: Epische Fantasie in spanischer Sprache, die nicht das Modell der nordeuropäischen Mythologien nachahmt, sondern die Urbilder der Hexenmeister und Krieger in die Tradition des amerikanischen Kontinents überführt.«
Página/12
»Die von Bodoc eingeführte, neue Lesart des Genres – speziell des Ursprungstextes, Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien – ist grundsätzlicher Art. Es geht ihr um eine Erzählung Lateinamerikas, der Verlierer, der Dunkelhäutigen, der Armen. Von ihrer Fantasiewelt bis hin zu ihrem Erzählstil bezieht sie sich, weit entfernt von der nordeuropäischen Mythologie, auf Literatur und Weltanschauung der frühen Hochkulturen. Allein schon diese originelle Betrachtungsweise macht den Text so brillant. Wenn man noch seine Stärke in Struktur und Spannung mitberücksichtigt, lässt sich sagen, dass wir vor uns ein äußerst bedeutendes Werk innerhalb dieses Genres und innerhalb der argentinischen Literatur überhaupt haben.«
Página/12
»Wenn Sie jemanden die Grenzländersaga lesen sehen, stören Sie ihn nicht, denn Sie sollten wissen, dass er gerade in einer anderen Welt ist, in der als Hintergrundmusik ein sprachliches Feuerwerk spielt.«
Página/12
»Bodocs Romane sind wahrscheinlich die besten Bücher des Genres fantastische Epik, die je in spanischer Sprache geschrieben wurden.«
Página/12